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Vivid Money als Alternative zu Moneyou Go

Ach Mensch, es war so schön … aber leider schließt die ABN AMRO Bank das Produkt Moneyou Go nur knapp ein Jahr, nachdem ich es als Ersatz für das weggefallene Vorfreude-Konto der Sparkasse gefunden habe.

Nun muss also etwas neues her, das mir ebenfalls die Möglichkeit bietet, mehrere Unterkonten zum Sparen verschiedener Zwecke, anzulegen.

Spoiler-Alert: Ich habe etwas gefunden und der Begriff “Unterkonten” wird diesmal sogar wörtlich genommen.

Nach intensiver Suche habe ich letztlich zwei Anbieter Gefunden, die mir diese Funktion bieten. N26 und vivid.money. Gleich vorweg: N26 kam für mich nicht in Frage. Die Funktionen sind top und die Konditionen auch und überhaupt klingt das alles sehr gut, doch leider kommt N26 aus der Negativpresse nicht heraus. Da möchte ich mein Geld lieber nicht deponieren, auch wenn es kein riesiges Vermögen ist.

vivid.money scheint der neue aufstrebende Stern am Himmel der Fintech-Startups zu sein und machte mit deinen Features guten Eindruck auf mich. Allerdings gibt es im Vergleich zu Moneyou Go durchaus Vor- und Nachteile.

Unterkonten

Wie auch bei Moneyou ist es möglich, Unterkonten anzulegen und somit verschiedene Spartöpfe zu befüllen.

Während man bei Moneyou viele verschiedene Motive (oder auch eigene Bilder) zur optischen Abgrenzung wählen konnte, bietet vivid an dieser Stelle nur eine geringe Auswahl, nichtssagender Symbole. Hier hoffe ich noch auf Nachbesserung.

Ein entschiedener Vorteil sit aber, dass der Begriff “Unterkonto” durchaus wörtlich zu nehmen ist. Denn jedes dieser Pockets besitzt eine eigene IBAN. Dadurch ist es möglich, regelmäßiges Sparen mit Daueraufträgen direkt in das jeweilige Pocket zu überweisen.

Bei Moneyou war es dafür nötig, für eingehende Daueraufträge weitere interne Daueraufträge zu erstellen, um die Beträge auf die Wallets zu verteilen.

Die Anzahl der Pockets sind bei vivid auf maximal 15 begrenzt, was für mich bisher noch nicht zum Problem wurde.

Karte

Als vivid-Kunde erhält man eine VISA-Karte aus Metall. Ja, aus Metall.

Die Karte wirkt überaus stabil und macht durchaus Eindruck. Beim Bezahlen wurde ich neulich erst mit “schicke Karte” verabschiedet.

Die Karte soll zudem besonders sicher sein, da sich auf der Karte, abgesehen vom Namen, keinerlei zahlungsrelevante Informationen befinden. Für Online-Zahlungen erhält man in der App separate Kartendaten, die man im Notfall jederzeit ersetzen kann.

Wie bei Moneyou auch, lässt sich die Karte einem beliebigem Pocket zur Zahlung zuordnen.

Zudem lässt sich vivid auch mit Google Pay nutzen, was mit Moneyou nicht ging.

Bargeld

Über die Metall-Karte lässt sich auch Bargeld kostenlos am Automaten abheben. Allerdings begrenzt auf 200€ pro Monat, wobei jede Abhebung über 50€ liegen muss. Andernfalls fallen Gebühren von 3% des Betrags, mindestens jedoch 1€ an.

Cashback

vivid hat noch zusätzlich ein Cashback Programm. Für jede Ausgabe mit der Karte erhält man 3% Cahsback auf ein spezielles Pocket. Dieser Betrag wird in Aktien eines selbst gewählten Unternehmens investiert. steigt der Aktienkurs, wirkt sich das auch auf den dort angesammelten Betrag aus. Dabei ist man jedoch vor Verlusten geschützt.

Ich hoffe nun, dass vivid.money nicht auch so schnell aufgibt und ich diesmal etwas längerfristiges gefunden habe.

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Titelbild: vivid.money

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